Arbeiten mit Epitaphen

Zahlreiche Epitaphe der Barockzeit können noch heute in Kirchen bewundert werden. Üppige oder gar dramatische Texte preisen den Verstorbenen, Totenschädel, Sanduhren und Mahnwerk erinnern an die Allgegenwart des Todes. Ein Urwald an Blättern umgibt sie. Beim näheren Hinschauen sind dies häufig Lorbeerblätter, die auf den Ruhm des Verstorbenen hinweisen. Kirchenpädagogisch können diese komplexen Gebilde vermittelt werden, wenn man sie in Einzelteile herunterbricht. Hier ein Malblatt, das einen Epitaph der St. Marienkirche in Berlin wiedergibt.

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Grünewald 26. June 2009 Beiträge,Epitaphe Keine Kommentare Trackback URI

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